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Judith. Das J in jas.

Judith

von Judith Drewke

Ich bin Judith – das j in jas.

2014 hat sich eine Idee in meinem Kopf festgesetzt: Warum kann ich mir mein Lieblings-Alltagsoutfit nicht einfach selbst gestalten – nach eigenen Wünschen und aus nachhaltigen Materialien? Aus der anfänglichen Eingebung-beim-Einschlafen wurde nach und nach eine Leidenschaft – für Mode, Nachhaltigkeit und (neu hinzugekommen) der Gründung eines Unternehmens.

Ich besuchte Gründerseminare, netzwerkte fleißig, fuhr zur Ethical Fashion Show nach Berlin und sammelte so Eindrücke, Infos und Meinungen, die mich in meinem Vorhaben stärkten.

Da ich aber nicht aus dem Modedesign komme, stieß ich schnell an meine kreativen Grenzen in der Planung. Über eine Kontaktanzeige (klingt komisch, ist aber so ;)) lernte ich Saskia kennen und meine Idee bekam mit ihr den nötigen kreativen und ökologischen Input.

Seitdem entwickeln wir jas. gemeinsam und sind schon ein gutes Stück in der sehr spannenden und vielfältigen Startup-Planung weitergekommen.

Ihr fragt euch, warum ich Teil von jas. bin? Ich finde, wir sollten einen anderen Blickwinkel auf unseren Konsum entwickeln. Zum einen können wir nicht einfach weiter machen wie bisher – sprich Kleidung kaufen ohne Herkunft und Produktionsbedingungen zu hinterfragen. Zum anderen können wir lernen, dass anders konsumieren nicht gleich weniger modisch oder doppelt so teuer bedeutet cialis nachnahme.

Ich selbst komme aus dem Marketing, habe Medienmanagement und Kommunikationswissenschaft studiert und bereits drei Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel. Nun arbeite ich für meine eigenen Ideale und trage die Botschaften von jas. in die Welt und zu euch.

In diesem Sinne – ich freue mich auf alles was da kommt!
Eure Judith

Die Gründerinnen von jas. im Blog-Porträt:

Saskia Rudolph

Judith Drewke